LV Sachsen - Betrugsschaden als Werbungskosten geltend machen


Betrugsschaden als Werbungskosten geltend machen

Ist ein Steuerpflichtiger entschlossen, eine Immobilie zu erwerben und ├╝bergibt er einem im konkreten Fall betr├╝gerisch agierenden Makler zum Zwecke der Kaufpreiszahlung Bargeld, welches der Makler veruntreut, so kann der Steuerpflichtige den Verlust bei seinen Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung abziehen.

Bundesfinanzhof, Urteil vom 09.05.2017, Az.: IX R 24/16


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