LV Sachsen - Sachsen zahlt 300.000 Euro für Biedenkopfs Tagebücher


Sachsen zahlt 300.000 Euro für Biedenkopfs Tagebücher

Der Bund der Steuerzahler Sachsen kritisiert die Bereitstellung von über 300.000 Euro aus dem Etat der Staatskanzlei für Publikationen zum Thema 25 Jahre deutsche Einheit.

Die Gelder sollen an die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung geflossen sein. Diese haben im Auftrag der Staatskanzlei eigens zwei wissenschaftliche Mitarbeiter abgestellt, um die Aufzeichnungen Biedenkopfs zu sichten und für die Veröffentlichung vorzubereiten. Der Stiftung selbst seien keine Kosten entstanden. Die Rechte der Bände, welche vom Siedler-Verlag heraus gegeben wurden, lägen bei Biedenkopfs Ehefrau Ingrid.


Thomas Meyer, Präsident des sächsischen Steuerzahlerbundes, kritisiert insbesondere, dass die Rechte der Bücher bei der Ehefrau von Prof. Biedenkopf liegen und nicht beim sächsischen Steuerzahler.


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